

<html>
<head>

<meta name="description" Content="für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Zu den Herausforderern aus dem „Premium-Sektor“ ist aktuell wohl auch der FC Schalke zu zählen: Der inzwischen erklommene sechste Tabellenplatz lässt erahnen, dass der unerfahrene Domenico Tedesco selbst in dem als schwierig geltenden königsblauen Kosmos funktioniert.  <p> Diese Gefahr sehen wir Wettfreunde nicht. Bei den Bayern läuft alles nach Plan und es sieht nicht danach aus, als würde in der Mannschaft große Unruhe herrschen. Vielmehr zeigen sich alle fokussiert und auch weiterhin siegeshungrig. Dies hat die Reaktion auf das Frankfurt-Remis bewiesen.  <p>  für Sportvorstand Michael Reschke war dies dem Schlechten zu viel — er senkte noch am Samstagabend den Daumen und Wolf musste nach 16 erfolgreichen Monaten seine Sachen packen. <p> Aber der Mann, diese Krise lösen sollte — namentlich BVB-Coach Peter Bosz — liefert bislang kaum Lösungsansätze. „Wir haben noch sechs, sieben Monate bis zum Saisonende. Wir werden es schaffen, alles wieder zum Guten zu wenden“, versicherte er treuherzig. <p>  Die Wolfsburger haben Platz drei im Visier und wollen diesen von der sensationell weit vorne liegenden Hertha schnell wieder zurückerobern. In den jüngsten drei Ligapartien konnte sich der VfL lediglich über zwei Remis (gegen Augsburg und den HSV, Anm.) freuen.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Dabei spricht es für die Nachhaltigkeit des Aufschwungs, dass sich der positive Trend keineswegs nur auf den ausgetauschten Übungsleiter stützt; auf dem grünen Geläuf haben den VfB unter anderem auch die beiden Winter-Zugänge Gomez und Thommy auf eine neue Qualitätsstufe gehievt.  <p> RB Leipzig ging bereits sieben Mal in dieser Saison mit 1:0 in Führung (zuletzt gegen Bremen) – keine andere Mannschaft erzielte öfter das erste Tor eines Spiels als der Aufsteiger.  <p>  In der Ferne konnte der HSV sogar erst eine einzige Partie gewinnen — das allererste Heimspiel gegen den FC Köln. Mit bloß fünf geholten Punkten aus bisher 13 Matches sind die Hamburger der schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga. <p> Mit vielen Toren wird in Stuttgart aber nicht zu rechnen sein. Zum einen fielen in jedem der drei Stuttgarter Liga-Spiele unter Korkut weniger als 3 Tore , zum anderen blieb die Tor-Anzahl in acht der bisherigen elf Stuttgarter Heimspiele unter der Marke von 2,5 Toren. <p>  „Ohne irgendwie rumzureden: Wir haben verdient verloren gegen einen sehr guten Gegner. Wir waren kein ebenbürtiger Gegner“, analysierte RB-Coach Ralph Hasenhüttl knallhart.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> „Nach der Dortmund-Pleite haben wir uns zurückgearbeitet, den Anschluss geschafft – und mit einer Halbzeit vieles wieder kaputt gemacht.“  <p> Zudem fühlen sich die Augsburger in Wolfsburg recht wohl. Von den bisherigen fünf Gastspielen in der Auto-Stadt haben sie nur eines verloren (im Oktober 2014 mit 0:1), aber zwei gewonnen — wie etwa in der vergangen Saison im April mit 2:0. Die anderen zwei Duelle endeten jeweils mit einem 1:1.  <p>  Mit einem weiteren „Dreier“ könnte sich der Abstiegskampf für das Wolfsrudel vielleicht auch schon schneller als erwartet erledigt haben. Darauf hofft Gomez, der die Mannschaft auf dem richtigen Weg sieht. <p>  Wir Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich die Tuchel-Elf auch am kommenen Wochenende gegen Bremen durchzusetzen weiß. <p>  „Ein Schuss, ein Tor – diese Effizienz brauchst du auch mal“, sagte VfL-Coach Martin Schmidt  </pre>


<h2></h2>
<pre> So machte auch das Zustandekommen der jüngsten beiden Schlappen deutlich, wie viel sich derzeit gegen die Breisgauer verschworen hat: Hatte das Team zunächst in Stuttgart unter einer fatalen Fehlentscheidung des Schiedsrichters zu leiden, wurde danach gegen Schalke eine eigentlich vermeidbare Niederlage quittiert.  <p> Dies war zugleich der einzige Punktgewinn der Niedersachsen in den letzten sechs Duellen mit dem BVB   <p> Nachdem der FC Bayern am vergangenen Spieltag sogar ohne den an Grippe erkrankten Cheftrainer Jupp Heynckes mit 2:1 gegen den FC Schalke gewann, war klar: Der Liga-Primus braucht nicht einmal mehr einen Trainer, um Bundesliga-Siege einzufahren. <p>  Ahnlich harmlos agierten vorne bislang lediglich die Angriffsreihen der Kellernachbarn Freiburg und Köln (je 1) sowie der kommende Gegner aus Bremen (2).  <p> Es war der Anfang vom Ende, an dem eine bittere 1:3-Derby-Pleite stand. Dabei hatten die Bremer zumindest teilweise mithalten können. Durch die Niederlage befindet sich Werder wieder gefährlich nah am Abgrund. Im Falle einer Niederlage in Stuttgart droht der Absturz auf einen Abstiegs — bzw. Relegationsplatz.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Beendet der VfL Wolfsburg den zarten Aufwärtstrend des VfB Stuttgart? Geht es nach Meinung der Wettanbieter wird es für die abstiegsgefährdeten Schwaben im der Volkswagen-Arena nicht viel zu holen geben.  <p> Schalke hatte hingegen in den letzten Wochen seine Probleme und wird diese nicht ausgerechnet gegen den Saisondominator lösen können.  <p>  für die Hoffenheimer, die unmittelbarer Tabellennachbarn der Alten Dame sind, geht es derweil vor allem darum, endlich konstant Zähler einzufahren. <p>  Wenngleich der nur vier Zähler betragende Rückstand auf die Champions-League-Startplätze der TSG nach wie vor erfreuliche Perspektiven verspricht, scheint derzeit der Absturz in die tabellarische Bedeutungslosigkeit um einiges naheliegender zu sein.  <p> Die Bundesliga-Bilanz gegen Hannover lässt die Weser-Kicker recht zuversichtlich in das 57. Nordderby gegen die Niedersachsen gehen. Im eigenen Stadion gab es gegen die 96er nur eine einzige Heimniederlage (ein 1:2 im März 2003). Dieser stehen acht Unentschieden und 19 Siege gegenüber.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
